Bilder über Fotoagenturen verkaufen Bilder über Fotoagenturen verkaufen

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Endgültig vorbei ist die Goldgräberstimmung seit ca. 5 Jahren... Bedingt durch bezahlbare und massenkompatible Digital-SLR und eine einhergehende Bilderschwemme auf der einen Seite und einem enormen Preisverfall der erzielbaren Erlöse auf der anderen Seite, ist es heute extrem schwer mit Fotos Geld zu verdienen.

Das Angebot ist unglaublich groß, der Bedarf von Werbeagenturen, Designern und Firmen ist zwar nicht stagnierend aufgrund des E-Commerce-Hyps, jedoch noch lange nicht so groß wie das Angebot. Daraus resultierend wurde durch die Agenturen das Angebot künstlich reduziert durch höher gelegte Qualitätsmaßstäbe. Am Beispiel von Fotolia oder auch Imagepoint, wurde in letzter Zeit sehr stark gesiebt! Imagepoint legte zunächst die Meßlatte hoch für teilnehmende Fotografen, indem auf möglichst hoch auflösende Fotos Wert gelegt wurde. Damit wollte man zunächst die Spreu vom Weizen trennen. Aufgrund der Weiterentwiclung auch der Consumer-Kameras, war diese Kriterium nicht mehr zeitgemäß. Man ging dann in die Offensive und siebte nach Qualiät. Schlechte Aufnahmen flogen raus. Eine ähnliche Vorgehensweise konnte man bei fotolia beobachten.

 

Auch heute kann man noch Geld über die Agenturen verdienen, nur habe ich bisher von niemandem gehört, dass er dadurch reich wurde. Hier macht es tatsächlich die Masse aus. Man sollte mehrere hundert erstklassiger Fotos zu Spezial-Themen über viele Agenturen platzieren. Desto spezieller und kundenorientierter, um so besser. Z.B. kann man teilweise über die Agenuren (meist nach Registrierung) Anfragen von Kunden sehen bzw. Trends ablesen. Wenn man sich darauf ausrichtet, ist man erfolgreicher.

 

Welche Agentur ist am besten? Diese Frage kann man natürlcih so nicht beantworten. Es gibt natürlich Agenturen wie Sand am Meer...

Bei der grössten weltweit, GettyImages, kann man sich nur als Berufsfotograf anmelden. Meist muss man sich bei Agenturen mit einem Portfolio bewerben. thumb_idee_xlWie gesagt, die Maßstäbe sind heute relativ recht hoch. Näher kenne ich fotolia.de und imagepoint.biz. Fotolia ist als absoluter Low-Cost Anbieter bekannt, hat aber einen enormen Verbeitungsbereich und Bekanntheitsgrad. Hier kann man je nach Auflösung im einstelligen EUR-Bereich (!) anbieten. Jedoch erhält man auch hier nur ca. übliche 50% des Erlöses. Fotolia ist jedoch Anfang 2010 um ca. 20% teurer geworden. Fotolia nutze ich vornehmlich als Käufer... ;-)

 

Bei Imagepoint ist das Preisniveau deutlich höher. Preise fangen erst ab 20 EUR an für ein niedrig aufgelöstes Webbild, Für ein Druckbild kann schon ein Preis von ca. 130 EUR erzielt werden. Der Urherber erhält hier auch 50% vom Netto-Umsatz.

 

Übrigens ist mein beliebteste Kunden-Foto bei Imagepoint "Die Idee!"

 

 

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Sonntag, 14. März 2010
Author:
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Sonntag, 14. März 2010
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08. winkelewski-Fotografie

ueber-mich-intro

Herzlich Willkommen auf winkelewski - fotografie.

Hier finden Sie einen Querschnitt meiner Ar-beiten, eine Menge an Hintergrundinfos als auch Interaktionen, wie z.B. das "Blue Hour Tool" zur Berechnung der fotorelevanten Zeit in der Blauen Stunde. Ich werde die Seite immer weiter aktualisieren und ausbauen und freue mich über Ihre Anregungen und Kritik. Ich wünsche hier einen angenehmen Aufenthalt und eine kurzweilige Zeit!

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